Der letzte Pirat der englischen Krone. Captain Anson und der Fluch des Meeres. – Buch gebraucht kaufen
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Preis:
13,90 €
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Autor/in:
ISBN:
3870245212
(ISBN-13: 9783870245214)Zustand:
leichte Gebrauchsspuren
Verlag:
Format:
25 cm
Seiten:
292
Gewicht:
800 g
Einband:
Leinen
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Aus der wikipedia.de (16.10.2024):
1739 erhielt Admiral George Anson, vermutlich durch die Patronage von Philip Yorke, Befehl über ein Geschwader von sieben Schiffen, das Flaggschiff Centurion (60 Kanonen), die Gloucester (50 Kanonen), die Severn (50 Kanonen), die Pearl (40 Kanonen), die Wager (28 Kanonen) und die Tryal (8 Kanonen), sowie zwei unbewaffneten Versorgungsschiffen, Anna und Industry.
Anson sollte den Handel und die Niederlassungen der Spanier in der neuen Welt stören. Er verließ England nach zahlreichen Verzögerungen erst am 18. September 1740. Die Pearl und die Severn konnten Kap Hoorn nicht umschiffen und kehrten nach England zurück. Die Wager ging im Golfo de Penas vor Chile unter, nach einer Meuterei gegen den Kapitän David Cheap erreichten einige wenige Überlebende Valparaíso und kehrten schließlich auf einem französischen Schiff nach England zurück. Der Rest der Flotte traf sich auf Más a Tierra. Hier wurde die Anna aufgegeben, weil ihr Rumpf verrottet war. Ansons Flotte umfasste hier noch 335 Menschen und die Besatzung konnte sich mit frischem Proviant versorgen. Anson segelte mit drei Schiffen weiter, brannte die Stadt Paita in Peru nieder und segelte zu den Philippinen. Die Gloucester wurde verbrannt, weil nicht mehr genug Mannschaft vorhanden war, um beide Schiffe zu segeln. In Macau lag die Centurion über ein Jahr für Reparaturen im Trockendock und Anson kaperte die Nuestra Señora de Covadonga. Anson legte am 15. Juni 1744 auf der Centurion wieder in England an, alle anderen Schiffe waren unterwegs verloren gegangen. Von den ursprünglich 1.955 Seeleuten und Soldaten überlebten 500 die Reise, nur 145 davon kehrten mit Anson auf der Centurion zurück. Die meisten starben unterwegs an Hunger und Skorbut. Neue Seeleute wurden in Macao und in Capetown angeheuert.
Dieses Desaster konnte Anson in den Augen der Admiralität durch seine Kriegsbeute (vor allem die Kaperung des Silberschiffs Nuestra Señora de Covadonga) ausgleichen. Sein Anteil der Beute betrug 1.250.000 Pfund und machte ihn reich. Ansons Weltumseglung wurde in der Presse sehr gefeiert, sie bot eine willkommene Ablenkung von der britischen Niederlage in der Seeschlacht bei Toulon (gegen Frankreich und Spanien) im selben Jahr.
1739 erhielt Admiral George Anson, vermutlich durch die Patronage von Philip Yorke, Befehl über ein Geschwader von sieben Schiffen, das Flaggschiff Centurion (60 Kanonen), die Gloucester (50 Kanonen), die Severn (50 Kanonen), die Pearl (40 Kanonen), die Wager (28 Kanonen) und die Tryal (8 Kanonen), sowie zwei unbewaffneten Versorgungsschiffen, Anna und Industry.
Anson sollte den Handel und die Niederlassungen der Spanier in der neuen Welt stören. Er verließ England nach zahlreichen Verzögerungen erst am 18. September 1740. Die Pearl und die Severn konnten Kap Hoorn nicht umschiffen und kehrten nach England zurück. Die Wager ging im Golfo de Penas vor Chile unter, nach einer Meuterei gegen den Kapitän David Cheap erreichten einige wenige Überlebende Valparaíso und kehrten schließlich auf einem französischen Schiff nach England zurück. Der Rest der Flotte traf sich auf Más a Tierra. Hier wurde die Anna aufgegeben, weil ihr Rumpf verrottet war. Ansons Flotte umfasste hier noch 335 Menschen und die Besatzung konnte sich mit frischem Proviant versorgen. Anson segelte mit drei Schiffen weiter, brannte die Stadt Paita in Peru nieder und segelte zu den Philippinen. Die Gloucester wurde verbrannt, weil nicht mehr genug Mannschaft vorhanden war, um beide Schiffe zu segeln. In Macau lag die Centurion über ein Jahr für Reparaturen im Trockendock und Anson kaperte die Nuestra Señora de Covadonga. Anson legte am 15. Juni 1744 auf der Centurion wieder in England an, alle anderen Schiffe waren unterwegs verloren gegangen. Von den ursprünglich 1.955 Seeleuten und Soldaten überlebten 500 die Reise, nur 145 davon kehrten mit Anson auf der Centurion zurück. Die meisten starben unterwegs an Hunger und Skorbut. Neue Seeleute wurden in Macao und in Capetown angeheuert.
Dieses Desaster konnte Anson in den Augen der Admiralität durch seine Kriegsbeute (vor allem die Kaperung des Silberschiffs Nuestra Señora de Covadonga) ausgleichen. Sein Anteil der Beute betrug 1.250.000 Pfund und machte ihn reich. Ansons Weltumseglung wurde in der Presse sehr gefeiert, sie bot eine willkommene Ablenkung von der britischen Niederlage in der Seeschlacht bei Toulon (gegen Frankreich und Spanien) im selben Jahr.
Verlagstext:
Seit Francis Drake die Eroberung eines Schatzschiffes vor der Küste Perus gelang, hatte die Südsee die Phantasie der englischen Seefahrer stets beflügelt. Entsprechend sollte Captain Anson ein weiteres, glorreiches Kapitel der englischen Seefahrt schreiben.Sein Auftrag lautete ganz unbescheiden: "Eine Insel in der Südsee besiedeln, einen erfolgreichen Überfall auf Peru machen, dort eine neue Regierung einsetzen, die Limaflotte und zwei Kriegsschiffe kapern, Panama samt seiner Schätze einnehmen, verschiedene wertvolle Städte erobern, das Acapulcoschiff kapern und die Peruaner dazu verleiten, dem König von Spanien ihren Gehorsam aufzukündigen."Doch statt Ruhm und Ehre zu ernten, fanden die Männer Verderben und Tod in unkartographierten Gewässern und an feindlichen Küsten.Der Mythos und Zauber der berühmten Anson-Reise ist bis heute ungebrochen. Nie wieder sollte es nach dieser Weltumsegelung eine Expedition der britischen Navy geben, die auch freibeuterische und militärische Ziele verfolgte. Glyn Williams versteht es meisterhaft, die Geschichte dieser erschütternd fehlgeplanten Reise zu erzählen.
Erschienen:
2000
Angebot vom:
16.10.2024
Bestell-Nr.:
BN2826
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