Die Kunst und der Gewerkschaftsbund der Angestellten [GDA]. – Buch antiquarisch kaufen
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![antiquarisches Buch – Jahn, Johannes; König – Die Kunst und der Gewerkschaftsbund der Angestellten [GDA]. antiquarisches Buch – Jahn, Johannes; König – Die Kunst und der Gewerkschaftsbund der Angestellten [GDA].](https://images.booklooker.de/s/009oQk/Johannes-K%C3%B6nig-Jahn+Die-Kunst-und-der-Gewerkschaftsbund-der-Angestellten-GDA.jpg)
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Autor/in:
Zustand:
leichte Gebrauchsspuren
Format:
circa 22,5 cm x 29,5 cm
Seiten:
12
Gewicht:
84 g
Ort:
o.O. [Leipzig]
Einband:
Heft
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Kartonierter Umschlag etwas berieben sowie mit leichten Randläsuren und kleinen Knickspuren, Seiten geringfügig nachgedunkelt und mit leichten Knickspuren, keine Anstreichungen oder Notizen, alles in allem ordentliches Exemplar.
Hinweis: Text in Frakturschrift.
Die Photographie zeigt eine Abbildung aus dem hier angebotenen Heft.
Das Heft stammt aus der Bibliothek des Leipziger Malers und Gebrauchsgraphikers Richard Grimm-Sachsenberg (1873-1952).
Aus dem Text von Johannes Jahn:
„Wer die Geschichte der sozialen Verbände in unserer Zeit verfolgt, der wird die Beobachtung machen können, daß, wenn einmal ihr sozusagen materieller Unterbau, die Vertretung der Interessen bestimmter Volkskreise, genügend gefestigt ist, sich sehr bald auf dieser Grundlage ein idealer Überbau erhebt. Die Organisation beginnt nicht nur, sich über den engeren Kreis einer reinen Interessenvertretung hinaus als Glied des gesamten Volksorganismus zu fühlen und, ist sie stark und groß geworden, ein berechtigtes Selbstbewußtsein zu gewinnen, sondern sie sucht ihre Zwecke und Aufgaben von einem höheren Gesichtspunkte zu sehen, sich nicht nur an die Interessen, sondern an das Allgemeinmenschliche ihrer Mitglieder zu wenden und sich äußere Zeichen für eine solche höhere Gemeinsamkeit zu schaffen.
Mit vollen Recht darf dies auch vom Gewerkschaftsbund der Angestellten gesagt werden, uns wer die letzte große Tagung des Bundes in Frankfurt am Main im August 1924 entweder selbst miterlebt oder aus der Ferne verfolgt hat, der wird den stärksten Ausdruck eines solchen höheren Gemeinschaftsgeistes empfunden haben. Von dessen äußeren Zeichen soll hier die Rede sein, von den Werken, die der GDA durch die Hand des Bildhauers William König, Leipzig, schaffen ließ, um den Mitlieder das Bewußtsein der idealen Seite ihrer Organisation zu stärken.“
Bei den „äußeren Zeichen für die höhere Gemeinsamkeit“, die der Leipziger Bildhauer A. William König für den Gewerkschaftsbund der Angestellten schuf, handelt es sich im einzelen um die folgenden:
- I. Der Reichswanderpreis (siehe Photographie).
Dieser sollte „durch das Reich wandern und zur Belohnung und Ehre immer bei dem Gau bleiben [...], der in zwei Jahren sich die meisten Verdienste um den Verband erworben hat.“
- II. Der Gauwanderpreis.
„Er besteht zunächst nur für den Rheingau, innerhalb dessen er der jeweils verdienstvollsten Ortsgruppe verliehen wird.“
- III. Die Ehrengabe.
„Das dritte Werk ist von ganz anderem Charakter; handelte es sich bei den beiden ersten darum, den Willen verkörpern, so war die Aufgabe hier, einem Gefühl Ausdruck zu verleihen, dem Gefühl der Dankbarkeit des Bundes denen gegenüber, die ihm bei seinen Bestrebungen eine hilfreiche Hand geboten haben.“
- IV. Das Tischzeichen.
Dieses dient „als Merkmal des Bundes bei ernsten und fröhlichen Sitzungen.“
- V. Das Bronzerelief.
„Zu Ehren der gefallenen Helden von 1914-1918".
Wikipedia zum Gewerkschaftsbund der Angestellten:
Der Gewerkschaftsbund der Angestellten (GDA) war von 1920 bis 1933 ein Dachverband liberaler Angestellten-Gewerkschaften in der Weimarer Republik.
Der GDA war freiheitlich-demokratisch und national orientiert. Seine Mitglieder setzten sich hauptsächlich aus dem gemäßigt-mittelständischen Milieu zusammen, welches vornehmlich aus kaufmännischen und Büroangestellten bestand. In seiner Satzung wurde die Fortführung einer aggressiven Standespolitik, die anti-sozialistische Position und der gehobene mittelständische Charakter der Angestellten betont. Er existierte mit schwankenden Mitgliederzahlen (275.352 Mitglieder, Stand 1926) bis zu seiner Auflösung zu Beginn des Nationalsozialismus.
Hinweis: Text in Frakturschrift.
Die Photographie zeigt eine Abbildung aus dem hier angebotenen Heft.
Das Heft stammt aus der Bibliothek des Leipziger Malers und Gebrauchsgraphikers Richard Grimm-Sachsenberg (1873-1952).
Aus dem Text von Johannes Jahn:
„Wer die Geschichte der sozialen Verbände in unserer Zeit verfolgt, der wird die Beobachtung machen können, daß, wenn einmal ihr sozusagen materieller Unterbau, die Vertretung der Interessen bestimmter Volkskreise, genügend gefestigt ist, sich sehr bald auf dieser Grundlage ein idealer Überbau erhebt. Die Organisation beginnt nicht nur, sich über den engeren Kreis einer reinen Interessenvertretung hinaus als Glied des gesamten Volksorganismus zu fühlen und, ist sie stark und groß geworden, ein berechtigtes Selbstbewußtsein zu gewinnen, sondern sie sucht ihre Zwecke und Aufgaben von einem höheren Gesichtspunkte zu sehen, sich nicht nur an die Interessen, sondern an das Allgemeinmenschliche ihrer Mitglieder zu wenden und sich äußere Zeichen für eine solche höhere Gemeinsamkeit zu schaffen.
Mit vollen Recht darf dies auch vom Gewerkschaftsbund der Angestellten gesagt werden, uns wer die letzte große Tagung des Bundes in Frankfurt am Main im August 1924 entweder selbst miterlebt oder aus der Ferne verfolgt hat, der wird den stärksten Ausdruck eines solchen höheren Gemeinschaftsgeistes empfunden haben. Von dessen äußeren Zeichen soll hier die Rede sein, von den Werken, die der GDA durch die Hand des Bildhauers William König, Leipzig, schaffen ließ, um den Mitlieder das Bewußtsein der idealen Seite ihrer Organisation zu stärken.“
Bei den „äußeren Zeichen für die höhere Gemeinsamkeit“, die der Leipziger Bildhauer A. William König für den Gewerkschaftsbund der Angestellten schuf, handelt es sich im einzelen um die folgenden:
- I. Der Reichswanderpreis (siehe Photographie).
Dieser sollte „durch das Reich wandern und zur Belohnung und Ehre immer bei dem Gau bleiben [...], der in zwei Jahren sich die meisten Verdienste um den Verband erworben hat.“
- II. Der Gauwanderpreis.
„Er besteht zunächst nur für den Rheingau, innerhalb dessen er der jeweils verdienstvollsten Ortsgruppe verliehen wird.“
- III. Die Ehrengabe.
„Das dritte Werk ist von ganz anderem Charakter; handelte es sich bei den beiden ersten darum, den Willen verkörpern, so war die Aufgabe hier, einem Gefühl Ausdruck zu verleihen, dem Gefühl der Dankbarkeit des Bundes denen gegenüber, die ihm bei seinen Bestrebungen eine hilfreiche Hand geboten haben.“
- IV. Das Tischzeichen.
Dieses dient „als Merkmal des Bundes bei ernsten und fröhlichen Sitzungen.“
- V. Das Bronzerelief.
„Zu Ehren der gefallenen Helden von 1914-1918".
Wikipedia zum Gewerkschaftsbund der Angestellten:
Der Gewerkschaftsbund der Angestellten (GDA) war von 1920 bis 1933 ein Dachverband liberaler Angestellten-Gewerkschaften in der Weimarer Republik.
Der GDA war freiheitlich-demokratisch und national orientiert. Seine Mitglieder setzten sich hauptsächlich aus dem gemäßigt-mittelständischen Milieu zusammen, welches vornehmlich aus kaufmännischen und Büroangestellten bestand. In seiner Satzung wurde die Fortführung einer aggressiven Standespolitik, die anti-sozialistische Position und der gehobene mittelständische Charakter der Angestellten betont. Er existierte mit schwankenden Mitgliederzahlen (275.352 Mitglieder, Stand 1926) bis zu seiner Auflösung zu Beginn des Nationalsozialismus.
Erschienen:
o.J. [1925]
Angebot vom:
10.10.2011
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BN8937 GR
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Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, daß Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Ware wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, daß Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.
Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an das helphand versandantiquariat, Parchimer Allee 81N, 12359 Berlin, zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.
Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.
Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.
Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An
Thomas Adam
helphand versandantiquariat
Parchimer Allee 81N
12359 Berlin
email: thomasadam@gmx.net
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
___________________________________________________________________
____________________________________________________________________
Bestellt am (*)________________________________________________________
Erhalten am (*) _______________________________________________________
Name des/der Verbraucher(s): ____________________________________________
Anschrift des/der Verbraucher(s) :_________________________________________
____________________________________________________________________
Datum: ______________________________________________________________
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
(*) ________________________________
(*) Unzutreffendes streichen
(Ende des Widerrufsformulars)
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